POTSDAMLOVE stellt vor: TakTarT
Das erste POTSDAMLOVE Interview!
Zum Auftakt geht’s um frische Beats und hartnäckige Ohrwürmer, die direkt aus dem Herzen Potsdams kommen. Ja ja, in Potsdam gibt’s viele fleißige Musikvirtuosen, von denen wir heute drei besonders begabte vorstellen. Wer, wie und warum, klären wir in den nächsten Zeilen. Warum die Drei es darüber hinaus ganz besonders verdient haben erwähnt zu werden, enthüllen wir noch in den nächsten Tagen. Also bleibt dran! Wir wünschen jetzt schon mal gute Unterhaltung!

TakTarT das sind:
ChryzBe aka Chris Crossfader Iree G aka Gregory Green Mars Madness aka Maasless MarstaWas genau macht Ihr?
Wir selbst sehen uns als futuristisches Soundensemble mit unterschiedlichen Einflüssen und Musikgeschmäckern. Im Studio verschmelzen alle gesammelten Eindrücke unter Einsatz von Turntables, MPC und Keyboard zu einem Klanggewitter. Dabei legen wir besonderen Wert auf einen authentischen, urbanen Sound mit dicken Drums und einer ordentlichen Portion Dreck. Durch unsere Detailverliebtheit und Hang zur Perfektion entstehen bei endlosen Studiosessions außergewöhnliche Songs mit Tiefgang.Wie kam es zu Eurem Namen?
Es war an einem Freitag und wir chilltn bei Beat und Bier. Da kam uns die Idee, alle kreative Energie zu bündeln, um gemeinsam etwas Neues zu schaffen. Wir gaben unserer Vision einen passenden Namen und TakTarT Beats war geboren. TakTarT sind 3 verrückte Typen, die Musik lieben und selber machen. Jedes T steht für ein Mitglied. Der TakT ist das Maas, dass uns den Rahmen vorgibt. ArT steht für den kreativen Ausdruck und die Auffassung, dass jeder Song ein individuelles Kunstwerk ist, welches diesen Rahmen mit Leben füllt.Seid wann gib es Euch?
TakTarT gibt es seit Anfang 2008. Allerdings sind die einzelnen T´s schon seit mehreren Jahren in der Potsdamer Szene als DJs und Produzenten aktiv.Was sind Eure Einflüsse?
Von Aretha Franklin bis Zion I. Von Beatles bis Yusuf Islam. Von Cypress Hill bis X-ecutioners. Von David Rodigan bis Wu Tang. Von Ennio Morricone bis Visionaries. Von Frank Sinatra bis Udo Lindenberg. Von Gangstarr bis TakTarTBeats. Von House of Pain bis Swollen Members. Von Invisible Scratch Pickles bis Rolling Stones. Von Jedi Mind Tricks bis Quentin Tarantino. Von Keny Arkana bis Peter Tosh. Von Living Legens bis Onyx. Von Michael Jackson bis Nina Simone.Was zeichnet Euch aus bei dem was Ihr macht?
Wir scheissen auf festgefahrene Regeln, wie Musik zu klingen hat und machen einfach dass, worauf wir Bock haben. Unserer Meinung nach muss Musik mit Inhalt und Substanz wieder seinen Weg in die Köpfe der Menschen finden, um sie wachzurütteln und zum Nachdenken anzuregen. Im Zeitalter wo das nächste MP3 Album nur einen Click entfernt ist und die Medien jeden Dreck pushen, machen wir ehrliche, anspruchsvolle Musik mit Herz und Verstand, um etwas Nachhaltiges zu schaffen, dass Genregrenzen überschreitet und sich fühlbar ins Gedächtnis brennt.Wo seht Ihr Euch in 5 Jahren?
Das können wir so pauschal gar nicht sagen. Wir werden weiterhin Musik produzieren, der Rest ergibt sich von ganz allein.Termine / Wo kann man Euch mal live sehen?
Treffen kann man uns immer Freitags im TakTarT Studio oder man bucht uns für die nächste Party als Djs.Unter uns, wo muss ich in Potsdam unbedingt gewesen sein?
Im Pub a la Pub zum Vorglühen, danach zum Feiern entweder in NIL Club, La Datscha oder ins Al Gloobe, dann entweder durch Sanssoucies Gärten, mit einer schönen Frau spazieren gehen oder zum Nachtbaden in die Havel springen.Warum ist Potsdam so unverschämt charmant?
Ohne zu übertreiben, können wir sagen, dass unsere Heimatstadt eine der schönsten Städte Deutschlands ist. Die vielen alten Bauwerke, grünen Gärten und angrenzenden Seen versprühen einen eigenen, unvergleichlichen Charme. Die unterschiedlichen Eindrücke der Stadt geben Kraft, Inspiration und bieten Rückhalt bei der Bewältigung der verschiedenen Lebenssituationen und Herausforderungen. Auch die Nähe zu Berlin (knapp 20 Minuten mit der Bahn) ist unschlagbar. Doch am meisten wird unsere Stadt durch die Menschen geprägt. Potsdams Akteure waren schon immer für Qualität und Innovation bekannt. Potsdam treibt an!Was wolltet Ihr Potsdam schon immer mal sagen? Sprecht!
Aufgrund der momentanen Situation und der Schließung nahezu aller Jugendeinrichtungen: „Steh auf und kämpfe für Deine Jugend!“Meine letzten 50 Cent gingen fürs City-Klo drauf, wo kann ich jetzt etwas vergleichbares erleben?
Wenn man will und offen für alles ist kann man selbst in den kleinsten Gassen etwas erleben.So ein Interview macht verammt hungrig, wo gehen wir jetzt hin?
Der Chinese am Bahnhof Babelsberg (chinesisch) SIAM in der Friedrich Ebert Straße (thailändisch) Paros in Babelsberg (griechisch) Ristorante Da Vinci in der Dortustraße (italienisch) Schawamamann in der Charlottenstraße (arabisch)Wer jetzt angefixt ist und mehr hören mag, der lauscht entweder dem Snippet auf dem Audioplayer da unten oder klickt sich ganz fix zu den Jungs. Hier lang!
www.taktartbeats.de
www.myspace.com/taktartbeats
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Yeah! Endlich hört man mal was schickes aus meiner Lieblingsstadt! Danke für den Link!