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Ein Statsitik-Snack für das hungrige Sommerloch

Gepostet am 21 . Juli 2010 in Allgemein von Jack

Bei der Suche nach berichtenswerten Inhalten bin ich im Statistikbereich von www.potsdam.de hängengeblieben. Nicht dass Zahlen jetzt der ultimative Geheimtipp in Sachen Unterhaltung sind, aber etwas Hintergrundinformation schadet ja nie. Nun dann:

Wusstet Ihr, dass Potsdam in den letzten 10 Jahren (1999-2009) nur um knapp 1,5 Jahre gealtert ist? Naja nicht Potsdam als Stadt, aber wir, die Potsdamer. So waren wir 1999 im Durchschnitt noch etwa vierzigeinhalb Jahre alt, 10 Jahre später aber erst knapp 42 Jahre, statt den fünfzigeinhalb Jahren, die es ja nach Adam Ries sein müssten. Da haben wir uns doch recht gut gehalten! Jetzt muss ich nur noch raus finden, wie mir das als Individuum auch gelingt, dann könnte ich der erste Mensch sein, der um die 500 Jahre alt wird.

Das Potsdam war ja in der Vergangenheit schon immer als Garnisonsstadt bekannt, aber wusstest ihr: Dass Potsdams Bevölkerung vor 260 Jahren zu ungefähr einem Drittel aus Soldaten bestand? (Bevölkerung:15700 / Soldaten:5486)…Das hielt die Österreicher aber gut Zehn Jahre später nicht davon ab, Potsdam zu besetzen.

Was ich auch noch nicht wusste: Adolf Hitler war eine Zeit lang Ehrenbürger der Stadt Potsdam, und zwar von 1933 bis 1990. Aber wen wundert das, interessanter wäre wohl, in welcher Stadt er damals nicht Ehrenbürger war.

So, das war’s schon. Hat doch gar nicht weh getan, oder?

Quelle: Bereich Statistik und Wahlen der Landeshauptstadt Potsdam

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Von Bauchschmerzen und Tränen

Gepostet am 15 . Juli 2010 in Allgemein von Jack

Da fand ich neulich beim aufräumen eine längst vergessene CD mit dem Titel „Asphaltpoeten“ aus dem Jahr 2001. Komisch, dachte ich da. Warum warst Du eigentlich noch nie auf einem Poetry-Slam? Wird sofort nachgeholt! Aber wo findet so was statt? Also ran ans Netz und recherchiert – und siehe da, sogar im guten alten Potsdam gibt es eine solche Veranstaltung: den POTSLAM.

Und genau diesen POTSLAM möchte ich Euch heute dringend empfehlen. Selten habe ich mich so gut amüsiert, so herzhaft gelacht und wurde so gut unterhalten.
Durchs Programm führten gestern Marc-Uwe Kling und Sebastian Lehmann, die zusammen mit Micha Ebeling und Lyly Schoettle selbstgeschriebene Geschichten zum Besten gaben. Gegen spontane Mitmacher wehrte man sich nicht, im Gegenteil. Und so fanden sogar noch zwei junge Herren spontan den Mut auf der Bühne zu performen.

Nach diesen 120 sehr unterhaltenden Minuten bin ich mit einem vom Lachen verheulten Gesicht und mit ordentlich Bauchschmerzen nach hause gegangen. Für mich stand sofort fest, dass ich die nächsten Slams auf gar keinen Fall verpassen werde.

Wenn Ihr also auch gerne lacht und / oder für freche, authentische und selbstgeschriebene Texte junger Poeten etwas übrig habt, dann schaut doch mal vorbei. Für 4 Euro Eintritt kann man sowieso nichts falsch machen.

Wo? Im Kuze in der Herrmann-Elflein-Straße.
Nächster Slam: 04. August, 20.00 Uhr
Mehr Infos: www.potslam.de

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A Tribute to Potsdam

Gepostet am 29 . September 2009 in Musik von JackandBone

In unserem letzten Interview haben wir Euch ja die beatbastelnden Virtuosen von TakTartT vorgestellt und dabei versprochen, nochmal näher darauf einzugehen, warum die drei Jungs es ganz besonders verdient haben, benannt und bekannt zu werden. Hier ist nun der der wirklich hörenswerte Grund: Die erste inoffizielle Potsdam-Hymne!

Für alle die sich jetzt fragen, was die Künstler sich bei dem Song gedacht haben, liefert TakTarT folgende Antwort:

Potsdam ist eine Stadt der Gegensätze.
Zum einen wird sie durch die Gärten und Schlösser geschmückt und zum anderen stechen Stadtteile wie der Schlaatz mit seinen tristen Blöcken und Platten heraus. Dieses verschobene Bild nahmen wir auf und produzierten einen eher klassischen Beat, der mit seinem treibenden Hip HoP-Flow auch die harte Seite von Potdam suggeriert. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Menschen, die diese Stadt sind, muss der Text mit sich bringen. Erstmals als Solokünstlerin zu hören, resümiert Bella ihr Leben in Potsdam und schnell wird klar, dass Sonne auch ganz schnell Schatten mit sich bringen kann. Aber schließlich muss man in seiner Stadt schon alles einmal durchgemacht haben. Wenn sie einen immer auffängt, hat man die Gewissheit, dass es die Eine, dass es deine Stadt ist!

Im Großen und Ganzen ist der Song “Verloopt in Potsdam” eine Danksagung an die Stadt in der wir alle aufgewachsen sind und eine Erinnerung daran, dass Potsdam nur durch unsere Stimmen ihre charmante Seele erhält.

Denn unser ruheloser Atem, Potsdam ist dein Klang!

So, genug geschrieben, hier ist das gute Stück:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

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Viktor der Vektor

Gepostet am 23 . September 2009 in Downloads von JackandBone

wappenadler

Wer kennt ihn nicht, unseren Wappenadler. Ich hab ihn liebevoll Viktor genannt. Bevor der gute aber hier auf meinem Rechner ungenutzt den Rest seines Daseins fristet, teile ich ihn lieber mit euch. Also wer zufällig den potsdamer Wappenadler als Vektorgrafik sucht – hier ist er!

Download: Rechtsklick: Speichern unter..

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POTSDAMLOVE stellt vor: TakTarT

Gepostet am 10 . September 2009 in Musik von JackandBone

Das erste POTSDAMLOVE Interview!

Zum Auftakt geht’s um frische Beats und hartnäckige Ohrwürmer, die direkt aus dem Herzen Potsdams kommen. Ja ja, in Potsdam gibt’s viele fleißige Musikvirtuosen, von denen wir heute drei besonders begabte vorstellen. Wer, wie und warum, klären wir in den nächsten Zeilen. Warum die Drei es darüber hinaus ganz besonders verdient haben erwähnt zu werden, enthüllen wir noch in den nächsten Tagen. Also bleibt dran! Wir wünschen jetzt schon mal gute Unterhaltung!

taktart

TakTarT das sind:

ChryzBe aka Chris Crossfader
Iree G aka Gregory Green
Mars Madness aka Maasless Marsta

Was genau macht Ihr?

Wir selbst sehen uns als futuristisches Soundensemble mit unterschiedlichen Einflüssen und Musikgeschmäckern.
Im Studio verschmelzen alle gesammelten Eindrücke unter Einsatz von Turntables, MPC und Keyboard zu einem Klanggewitter. Dabei legen wir besonderen Wert auf einen authentischen, urbanen Sound mit dicken Drums und einer ordentlichen Portion Dreck. Durch unsere Detailverliebtheit und Hang zur Perfektion entstehen bei endlosen Studiosessions außergewöhnliche Songs mit Tiefgang.

Wie kam es zu Eurem Namen?

Es war an einem Freitag und wir chilltn bei Beat und Bier. Da kam uns die Idee, alle kreative Energie zu bündeln, um gemeinsam etwas Neues zu schaffen. Wir gaben unserer Vision einen passenden Namen und TakTarT Beats war geboren.
TakTarT sind 3 verrückte Typen, die Musik lieben und selber machen. Jedes T steht für ein Mitglied. Der TakT ist das Maas, dass uns den Rahmen vorgibt. ArT steht für den kreativen Ausdruck und die Auffassung, dass jeder Song ein individuelles Kunstwerk ist, welches diesen Rahmen mit Leben füllt.

Seid wann gib es Euch?

TakTarT gibt es seit Anfang 2008. Allerdings sind die einzelnen T´s schon seit mehreren Jahren in der Potsdamer Szene als DJs und Produzenten aktiv.

Was sind Eure Einflüsse?

Von Aretha Franklin bis Zion I. Von Beatles bis Yusuf Islam. Von Cypress Hill bis
X-ecutioners. Von David Rodigan bis Wu Tang. Von Ennio Morricone bis Visionaries. Von Frank Sinatra bis Udo Lindenberg. Von Gangstarr bis TakTarTBeats. Von House of Pain bis Swollen Members. Von Invisible Scratch Pickles bis Rolling Stones. Von Jedi Mind Tricks bis Quentin Tarantino. Von Keny Arkana bis Peter Tosh. Von Living Legens bis Onyx. Von Michael Jackson bis Nina Simone.

Was zeichnet Euch aus bei dem was Ihr macht?

Wir scheissen auf festgefahrene Regeln, wie Musik zu klingen hat und machen einfach dass, worauf wir Bock haben.
Unserer Meinung nach muss Musik mit Inhalt und Substanz wieder seinen Weg in die Köpfe der Menschen finden, um sie wachzurütteln und zum Nachdenken anzuregen.
Im Zeitalter wo das nächste MP3 Album nur einen Click entfernt ist und die Medien jeden Dreck pushen, machen wir ehrliche, anspruchsvolle Musik mit Herz und Verstand, um etwas Nachhaltiges zu schaffen, dass Genregrenzen überschreitet und sich fühlbar ins Gedächtnis brennt.

Wo seht Ihr Euch in 5 Jahren?

Das können wir so pauschal gar nicht sagen. Wir werden weiterhin Musik produzieren, der Rest ergibt sich von ganz allein.

Termine / Wo kann man Euch mal live sehen?

Treffen kann man uns immer Freitags im TakTarT Studio oder man bucht uns für die nächste Party als Djs.

Unter uns, wo muss ich in Potsdam unbedingt gewesen sein?

Im Pub a la Pub zum Vorglühen, danach zum Feiern entweder in NIL Club, La Datscha oder ins Al Gloobe, dann entweder durch Sanssoucies Gärten, mit einer schönen Frau spazieren gehen oder zum Nachtbaden in die Havel springen.

Warum ist Potsdam so unverschämt charmant?

Ohne zu übertreiben, können wir sagen, dass unsere Heimatstadt eine der schönsten Städte Deutschlands ist. Die vielen alten Bauwerke, grünen Gärten und angrenzenden Seen versprühen einen eigenen, unvergleichlichen Charme.
Die unterschiedlichen Eindrücke der Stadt geben Kraft, Inspiration und bieten Rückhalt bei der Bewältigung der verschiedenen Lebenssituationen und Herausforderungen.
Auch die Nähe zu Berlin (knapp 20 Minuten mit der Bahn) ist unschlagbar.
Doch am meisten wird unsere Stadt durch die Menschen geprägt.
Potsdams Akteure waren schon immer für Qualität und Innovation bekannt.
Potsdam treibt an!

Was wolltet Ihr Potsdam schon immer mal sagen? Sprecht!

Aufgrund der momentanen Situation und der Schließung nahezu aller Jugendeinrichtungen:
„Steh auf und kämpfe für Deine Jugend!“

Meine letzten 50 Cent gingen fürs City-Klo drauf, wo kann ich jetzt etwas vergleichbares erleben?

Wenn man will und offen für alles ist kann man selbst in den kleinsten Gassen etwas erleben.

So ein Interview macht verammt hungrig, wo gehen wir jetzt hin?

Der Chinese am Bahnhof Babelsberg (chinesisch)
SIAM in der Friedrich Ebert Straße (thailändisch)
Paros in Babelsberg (griechisch)
Ristorante Da Vinci in der Dortustraße (italienisch)
Schawamamann in der Charlottenstraße (arabisch)

Wer jetzt angefixt ist und mehr hören mag, der lauscht entweder dem Snippet auf dem Audioplayer da unten oder klickt sich ganz fix zu den Jungs. Hier lang!

www.taktartbeats.de
www.myspace.com/taktartbeats

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

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Geil! Wirklich.

Gepostet am 25 . Juli 2009 in Musik von JackandBone

bigdeel_geil

Normalerweise kommt guter, gehaltvoller und deutschsprachiger Hip Hop ja meistens aus so Städten wie Hamburg, München oder Berlin, dachte ich immer. Aber nein, wer hätte das gedacht, auch in Potsdam scheint es ein paar von diesen seltenen, talentierten HipHoppern mit Niveau und Spaß an der Musik zu geben.

Von wem ich spreche? Vom BIG DEEL, denn die Combo aus DJ Knick Neck, Cicero, Bella und Gitarrist Chip zeigten bei der gestrigen Record Releaseparty zum neuen Album “Geil” dass deutscher Hip Hop noch lange nicht tot ist und überhaupt, verdammt viel Spaß macht! Der Club Charlotte war Austragungsort der Festivität, die sogar mit einer waschechten Live-Band glänzen konnte, denn der BIG DEEL hatte sich extra für den gestrigen Tag Verstärkung mitgebracht. So standen also nicht nur Bella, Cicero und Chip auf der Bühne, sondern auch noch 2 Kollegen von DREADNOUGHT (Bassist Jason und Schlagzeuger Fabs), ein Saxophonist und sogar ein Posaunist.

Das Hip Hop auch prima mit echten Instrumenten funktioniert, bewiesen ja damals schon die Jungs von THE ROOTS und so werdet ihr mir sicherlich glauben schenken, wenn ich euch sage, dass der Sound beim gestrigen Gick der Hammer war.
Wer’s nicht glaubt, der klickt sich mal fix auf www.bigdeel.de und hört selber rein. Aber vorsicht, wer Angst vor Ohrwürmern hat, der sollte es lassen. Ein eigenes Exemplar des neuen Albums bekommst du über den dortigen Kontaktbutton.

Fotos gibt’s von der Party übrigens auch und zwar hier: KLICK MICH!

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Potsdam als Vektorgrafik

Gepostet am 21 . Juli 2009 in Downloads von JackandBone

potsdam_silhouetten_kl

Für alle die in Potsdam gestalterisch tätig sind und sich oft ärgern, dass es von Potsdam so wenig Material gibt, habe ich heute Abhilfe. In den letzten paar Monaten habe ich eine Reihe von Postdamsilhouetten erstellt, die Du Dir hier runterladen kannst. Ich habe versucht die wichtigsten, bekanntesten Gebäude abzubilden, aber auch jene, die Potsdams Skyline maßgeblich beeinflussen.Wenn Ihr’s also gebrauchen könnt, dann bitte schön!

Bitte achtet auf die Nutzungsbedingungen:

  1. Die Verwendung ist nur für nichtkommerzielle Projekte frei (dies ist also auch kein Merchandise-Freifahrtsschein!).
  2. Quellennennung ist Pflicht.
  3. Ein Kommentar unter dem Eintrag ist wie ein Dankeschön. ;-)
  4. Ansonsten: Fragen kostet nichts!

Folgende Gebäude sind in dem Vektorpack enthalten: die Nikolaikirche, das alte Rathaus, der Obelisk, das Mercure-Hotel, die Moschee, die Seerose,  die Ringerkollonade, Hochhäuser, die St. Peter und Paul Kirche, das Jägertor, das Nauener Tor, das Brandenburger Tor, das Holländische Viertel, die Historische Mühle, Schloss Sanssouci, das Chinesische Teehaus, die Glienicker Brücke und das Hans Otto Theater.

Download: Rechtsklick: Speichern unter..

Creative Commons License

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Twitter mit uns…

Gepostet am 20 . Juli 2009 in Allgemein von JackandBone

Ich twitter also bin ich. Da wir jetzt auch sind, twittern wir natürlich.
Wo? Hier: potsdamlove bei Twitter

Viel Spass!

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Der erste Streich!

Gepostet am 20 . Juli 2009 in Allgemein von JackandBone

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für Potsdam, oder zumindest für echte Potsdam-Liebhaber. Da sind wir, aus einer fixen, aber netten Idee wurde nun Realität. Wir haben uns überlegt, dass wir unserem Potsdam etwas von der Liebe, die es uns gegeben hat, zurückgeben wollen. Mit einer Webseite, die potsdamer Projekte, potsdamer Künstler & Kreative, sympathische potsdamer Orte oder was auch immer es tolles aus Potsdam vorzustellen gibt, vorstellt.

Dabei wollen wir aber kein Klon von den schon zu Hauf existierenden Infoseiten ein, sondern eher eher eine Art Underdog: ein unkomplizierter, netter Kumpel, der Dir erzählt, was oder wen es bei Dir um die Ecke noch so alles gibt. Der Dir zeigt, was Potsdamer so alles machen oder wo wir in Potsdam gerne sind, auch wenn der Ort kein Touristenmagnet ist. Potsdam ist für uns mehr als “nur” Sanssouci und Cecilienhof! Potsdam ist für uns die Hauptstadt der Hauptstadt. Wir lieben unser Potsdam – und deshalb heißt diese Seite hier POTSDAMLOVE. Es ist unser Projekt, unsere Liebeserklärung und unser Geschenk an Potsdam.

Freu Dich also auf die extra handverlesenen Beiträge über Deine Lieblingsstadt!

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